AI-Governance-Berater.

Macht Ihren KI-Einsatz EU-AI-Act-konform — pragmatisch statt papierlastig.

Stundensatz 120–170 € Remote & vor Ort DACH-weit

Ein AI-Governance-Berater sorgt dafür, dass Ihr KI-Einsatz regulatorisch trägt: Er klassifiziert Ihre Anwendungsfälle nach den Risikoklassen des EU AI Act, baut die geforderten Prozesse auf — von der Dokumentation über menschliche Aufsicht bis zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden — und verankert Governance so, dass sie Projekte beschleunigt statt erstickt.

Seit die Pflichten des EU AI Act stufenweise greifen, ist das Thema vom Vorstands-Foliensatz zur operativen Aufgabe geworden. Die Kunst liegt im Maß: Übererfüllung lähmt, Ignoranz haftet. Gute Governance-Berater kennen beide Fehlermodi — und den schmalen, praktikablen Weg dazwischen.

01

EU-AI-Act-Betroffenheitsanalyse

Inventur Ihrer KI-Systeme, Einordnung in Risikoklassen, Pflichtenkatalog je System — als priorisierter Maßnahmenplan mit Fristen.

02

KI-Richtlinie & Freigabeprozess

Praktikable Regeln für Beschaffung, Entwicklung und Nutzung von KI — inklusive eines Freigabewegs, der Tage dauert statt Monate.

03

KI-Kompetenz nachweisbar aufbauen

Schulungskonzept nach Art. 4 EU AI Act: rollenspezifisch, dokumentiert, wiederholbar — statt einmaliger Pflichtveranstaltung.

04

Governance für Agenten-Systeme

Wenn KI eigenständig handelt, braucht Aufsicht neue Formen: Eingriffspunkte, Protokollierung, Verantwortlichkeits-Zuordnung.

Kernkompetenzen
EU AI Act (Risikoklassen, Pflichten, Fristen)DSGVO-SchnittstellenProzessdesignRisiko-ManagementSchulungskonzeption
Tools & Frameworks
KI-Inventare/RegisterKonformitätsbewertungDokumentations-FrameworksDSFA-Methodik
Plus-Faktoren
Juristischer HintergrundISO/IEC 42001Branchen-Regulatorik (BaFin, MDR)

120–170 € / Stunde, DACH-Markt

Die Kombination aus Regulatorik-Tiefe und technischem Verständnis ist selten; reine Juristen ohne KI-Praxis liegen darunter.

Alle Angaben aus unserer laufenden Marktbeobachtung; Details im Stundensatz-Überblick.

Wie klassifizieren Sie ein internes RAG-System nach dem EU AI Act?
Konkreter Praxistest: Die Antwort sollte die Einordnungslogik zeigen und Grenzfälle benennen, statt pauschal Hochrisiko zu rufen.
Wie verhindern Sie, dass Governance zum Projektkiller wird?
Risikobasierte Abstufung, Standardfreigaben für Niedrigrisiko-Fälle — wer nur Kontrollen addiert, hat das Ziel verfehlt.
Was dokumentieren Sie bei einem Agenten-System — und was bewusst nicht?
Augenmaß: Pflichtdokumentation ja, Dokumentations-Theater nein. Die Grenze zu kennen ist die Kompetenz.
Wie halten Sie Ihr Regulatorik-Wissen aktuell — und woher kommt Ihr Technik-Verständnis?
Beide Flanken prüfen: delegierte Rechtsakte und Standards einerseits, eigene KI-Praxis andererseits.
Was kostet ein AI-Governance-Berater als Freelancer?
Nach unserer Marktbeobachtung liegen die Stundensätze im DACH-Raum 2026 zwischen 120 und 170 Euro — Profile mit Regulatorik- UND Technik-Tiefe sind am gefragtesten.
Betrifft der EU AI Act auch den Mittelstand?
Ja — die Pflichten gelten unabhängig von der Unternehmensgröße und greifen stufenweise. Schon der Einsatz gängiger KI-Werkzeuge löst Pflichten aus, etwa zur KI-Kompetenz der Mitarbeitenden; bei Hochrisiko-Anwendungen kommt ein umfangreicher Pflichtenkatalog hinzu.
Was passiert bei Verstößen gegen den EU AI Act?
Es drohen empfindliche Bußgelder — je nach Verstoß bis in den zweistelligen Millionenbereich beziehungsweise prozentual vom Weltjahresumsatz. Relevanter im Alltag: Unklare Governance verzögert Projekte und schafft persönliche Haftungsrisiken für Entscheider.
Reicht unsere DSGVO-Compliance nicht aus?
Nein — der EU AI Act regelt andere Fragen: Risikoklassifizierung von KI-Systemen, menschliche Aufsicht, Transparenz- und Dokumentationspflichten. DSGVO und AI Act überschneiden sich, ersetzen einander aber nicht.

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